Meute Merlin
Meutenführer
Svenja Doebel (Email)
Maximilian Schröder (Email)
Johannes Temmesfeld (Email)
Svenja Strohmeier (Email)
Ansprechpartner:
Svenja Doebel (Email)
Maximilian Schröder (Email)
|
| |
|
Hallo ihr!
Wir, die Meute Merlin, sind die aller Kleinsten bei den Landesrittern. Der Nachwuchs sozusagen und die Zukunft vom Pfadfinderstamm ? Die meisten von uns sind zwischen sieben und zehn Jahren alt und wir sind in zwei kleinere Gruppen aufgeteilt: Das Rudel Hathi und das Rudel Baghira.
Jeden
Mittwoch zwischen 17.30 Uhr und 19.30 Uhr machen wir unser Pfadfinderheim unsicher.
Was da so passiert? Na, was wohl: Spiele, Spaß und Abenteuer!

In der Meute werden wir Kinder auf die Sippenzeit vorbereitet.
Wir lernen schon die ersten praktischen Knoten
Die Meutenführung zeigt uns, wie man am besten und sichersten ein Lagerfeuer macht (aber das dürfen wir natürlich noch nicht alleine)
Viele von uns können sogar schon ganz selbstständig einen Wanderrucksack packen und wissen, dass Glasflaschen, Gameboy und die Sonntagsklamotten darin nichts verloren haben
Und wisst ihr eigentlich schon, wer der Gründer der Pfadfinder und welcher der unseres Stammes in Lechenich war/ ist?
Wenn wir das dann alles können und wir uns motiviert, gerecht und hilfsbereit gezeigt haben, wird uns vielleicht auch bald das orangene Halstuch angeboten und somit das Wölflingsversprechen abgenommen:
Ich verspreche
(Im Vertrauen auf Gott)
Mein Bestes zu tun
Ein guter Freund zu sein
Und mit euch
Nach den Wölflingsregeln zu leben
Ja, die Wölflingsregeln sind auch so eine Sache… zwei davon gibt es.
Die erste sagt, dass wir auf unsere Meutenführung hören und sie respektieren sollen. Manchmal ist das etwas schwer, wenn wir viel lieber uns über jemanden in der Schule unterhalten wollen, als den Gruppenleitern zuzuhören, was denn jetzt der Unterschied zwischen einer Kothe und einer Jurte ist. Aber wir wissen, dass sie nur das Beste für uns wollen, und meistens ist es ja auch interessant zu hören, das Birkenholz auch nass brennt, viele Pfadfinderstämme aus der Region den „Ring Kölner Bucht“ bilden oder wer BiPi war. Außerdem denkt sich unsere Meutenführung super Spiele aus, macht mit uns Stockbrot und passt auf, dass uns nichts passiert. Dafür haben wir sie echt gern!
Wo waren wir? Genau: Die zweite Wölflingsregel beinhaltet, dass wir hilfsbereit sein und Rücksicht auf Jüngere oder Beeinträchtigte, aber natürlich auch alle anderen, nehmen wollen. Findet ihr nicht auch, dass dies zwei sehr wichtige Punkte sind?
Was uns besonderen Spaß< macht, sind all die verschiedenen Fahrten und Lager, die über das Jahr hinweg veranstaltet werden. Ob mit dem gesamten Pfadfinderstamm oder nur der Meute; ereignisreich ist ein jedes dieser Wochenenden - oder auch das alljährliche große Sommerlager ins Ausland. Manchmal sind wir Wissenschaftler, die durch die Zeit reisen, Piraten, die einen Schatz suchen, oder bunte Zirkusartisten. Letztens waren wir sogar auf einem edlen Familientreffen eingeladen... und am Ende dieses Wochenendes waren wir dann alle zu kleinen Vampiren verwandelt worden.
Natürlich seid ihr jetzt neugierig geworden, wie denn so etwas sein kann! Dann kommt doch einfach mal zum Heimabend und besucht uns!
Liebste Grüße und „Gut Jagd“
Eure Meute Merlin
(Miriam Plönißen)
Interview:´
(Anmerkung: Die Antworten der Wölflinge sind wortwörtlich – bis auf ein paar Grammatikfehler ? – übernommen worden!)
Was mögt ihr am liebsten bei den Heimabenden?
Vicki: Schön sind die vielen Spiele am Anfang des Heimabends. Und am aller tollsten finde ich die Gemeinschaft in einer sooo großen Gruppe wie der Meute.
Niklas: Ich finde es immer schön, wenn wir so viel draußen sind und auch wenn wir Feuer und Stockbrot machen dürfen. Ja, und die Spiele sind auch lustig!
Daniel: Rumtoben!
Was ist eure schönste Fahrt bisher gewesen und warum?
Tim: Eindeutig die Pfingstfahrt 2009! Dass wir draußen pennen durften, fand ich echt gut!
Luca: Oh ja, der Hajk war echt total geil!
Michelle: Ich fand die Hoffeld Meutenfahrt 2009 gut! Da gab’s eine Versprechensfeier und wir haben uns abends spannende Geschichten erzählt.
Warum seid ihr bei den Pfadis?
Konni: Weil man da viel Spaß hat, man praktische Sachen lernt und viele schöne Dinge tun kann, wie Bauen und Werken... und weil ich von meinem Bruder immer so schöne Sachen über die Fahrten und Lager erzählt bekommen habe.
Was ist eurer Meinung nach der besondere „Kick“ ein Wölfling zu sein?
Noah: Ich bin sooo gerne draußen!
Nadine: Das Spielen mit den anderen Kindern und die ganzen Veranstaltungen, wie die Pyjamaparty letzten Winter!
Jenny: Das Wandern!
Juna: Ich finde das schönste sind die Fahrten und Lager! Und das wirklich aaaller beste ist, dass ich bei den Pfadis so sein darf, wie ich bin und will!